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Martin Schiefer über die Vielfältigkeit des Vergaberechts in der "Grazetta"
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29.06.2020 16:12

Vergaberecht macht Spaß

Redakteur Grazetta: Pako Kovacs-Merlini

Hin- und hergerissen ist der Laie am Anfang schon. Weil man als solcher über das Vergaberecht per se ja nicht viel weiß. Martin Schiefer klärt da gerne auf, weil es ihm als einem der renommiertesten Vergaberechtsexperten des Landes auch zusteht. Das finden auch andere, wie die Kür zu Österreichs bestem Anwalt im Fachgebiet „Beschaffungsrecht“ des Best Lawyers Ranking 2020 beweist. Spricht der gebürtige Grazer über das Kernthema seiner Kanzlei, aufgestellt mit 15 Juristen an fünf Standorten, klingt das nach Abenteuer, bei dem im „Zusammenspiel zwischen Recht, Technik, Finanzen und Politik neben juristischer Finesse auch Verhandlungsgeschick, Psychologie und Mut zu Neuem gefragt sind. Gerade in Zeiten wie diesen ist es von enormer Wichtigkeit, dass öffentliche Ausschreibungen „neu gedacht“ und Pandemie-fit gestaltet werden“

 Vergaberecht bietet ein unerschöpfliches Reservoir für Kreativität und Platz für zukunftsfähige Gestaltung. Wer nun verleitet ist, ins Romantische abzugleiten, den korrigiert Martin Schiefer mit dem Kommentar: „Öffentliche Aufträge sind harte Währung in Zeiten der Krise. Um die heimische Wirtschaft während und nach Covid zu stabilisieren, müssen wir unter anderem Regionalität neu denken und leben“.

Ein Beispiel dazu ist die aktuelle Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Steiermark. Gemeinsam überarbeitet das Team rund um Martin Schiefer den bestehenden Vergabeleitfaden, vertiefen dabei die Vorteile der Regionalisierung und sorgt dadurch für die Zukunftsfestigkeit von Unternehmen. Mit Erfolg. Allein im ersten Halbjahr 2020 begleitete die Kanzlei rund 100 Beschaffungsfälle.

Die gesetzlichen Bestimmungen sind klar: Es geht um Geld gegen Leistung.“ Durch die Krise sind die Themen komplexer geworden, haben die Kanzlei „Schiefer Rechtsanwälte“ aber nicht unvorbereitet getroffen, ganz im Gegenteil. „Bereits 2018 haben wir mit einem völlig neuen Kanzleikonzept begonnen, voll auf Digitalisierung gesetzt und damit ins Schwarze getroffen“, resümiert Martin Schiefer vor allem im Hinblick auf die Krise. Sämtliche Mitarbeiter wurden mit dem notwendigen technischen Equipment ausgestattet, die Büros in Wien, Salzburg, Graz, Klagenfurt und St. Pölten agieren quasi „papierfrei“, die Sicherheit des Datentransfers wurde maximiert und ein umweltschonender Workflow in den Vordergrund gerückt. Die Aktenverwaltung erfolgt vollkommen digitalisiert und ist via VPN abrufbar, Videokonferenzen, sowie die Möglichkeit des Dokumenten-Sharings in Echtzeit zählen für die Kanzlei zur digitalen Grundausrüstung.

Gut vernetzte Visionäre

Dem erwähnten Spaßfaktor hängt die Kanzlei noch den Slogan des „Neu denken“ an, wobei der Blick auf zukünftige digitale Gegebenheiten den Vergleich eines „juristischen Silicon Valley“ nahelegt. Martin Schiefer will sichere Kommunikationskanäle, Online-shops sowie Home-Office-Fähigkeiten bei Unternehmen als Qualitätsmerkmale positiv beurteilt wissen, und sieht sich und sein Team dabei nicht nur als Juristen, sondern als Visionäre, bestens vernetzt in der Start-up-Szene. Diese Synergie nutzt sowohl die Bundesregierung bei der Neugestaltung von innovativen Beschaffungen, bringt kreative Ansätze beim, vom Finanzminister abgesegneten, milliardenschweren Gemeindepaket ein, und regelte auch die rechtlichen Schritte für das Internet der Dinge (IOT) im öffentlichen Raum. Es sind zukünftige Projekte wie der Umbau von Gebäuden in Holzbauweise, der Einführung des virtuellen ärztlichen Wartezimmers sowie digitaler Ausweise wie Führerscheine, Jagdscheine , denen sich die Kanzlei ebenso widmet, wie dem digitalen Facility-Management in der Baubranche. Mandanten profitieren seit Jahren von einer eigenen Vergabehotline, die sieben Tage in der Woche erreichbar ist, und einem umfassenden Portfolio, welches Auftragnehmer Schritt für Schritt bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen bis hin zum Verfahrensprozess begleitet. In Graz ist die Kanzlei bereits in die Diskussionen rund um das Mobilitätskonzept 2030 involviert. „In der Krise konnten wir Vieles neu denken und auch neugestalten. Dabei haben wir unsere Stabilität bewahrt und wollen auch am Standort Graz expandieren und unser Team erweitern“, macht sich Kanzleigründer Martin Schiefer gemeinsam mit den Auftraggebern an die Erarbeitung von neuen Strukturen und legt Kreativität in die Waagschalen der Justitia. Weil es Spaß macht.      

 

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